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Wirtschaftsprüfung durch die Bavaria Treu AG

Beraterkompetenz – Klare Antworten auf komplexe Fragestellungen.

 

 

Aktuelle Informationen

Feb01

Inserenten aufgepasst! Was Hacker alles so anstellen…

Stellen wir uns vor, ein Wohnungsunternehmen inseriert ein nettes Apartment zur Vermietung. Das Apartment befinde sich in einer Kleinstadt in ländlicher Umgebung. So weit, so gut.

Eines schönen Tages steht das Telefon nicht mehr still und der elektronische Postkasten platzt. Was ist geschehen? Ein Blick auf das eigene Inserat unter www.immobilienkumpel25.de lässt Schlimmes ahnen. Aus dem braven Apartment in der kleinen Stadt ist eine großzügige Loft-Wohnung in Berlin Prenzlauer Berg geworden, Kaltmiete € 8,50, bestens geschnitten, belichtet und besonnt, inmitten einer trendigen Kneipenszene. Und wer da alles Interesse bekundet hat! Hunderte von Bewerber/innen sind gelistet, teilweise mit Foto, Email-Adresse und Telefonnummer.

Was ist geschehen? Hacker haben das Immobilienkumpel-Benutzerkonto unseres beklagenswerten Wohnungsunternehmens geknackt und eine Wohnung eingestellt, die sie und verbündete Unholde für ein paar Tage gemietet haben („A..BNB“). Seelenruhig lässt ein böser, in feinen Zwirn gehüllter Mensch die arglosen Bewerber/innen in diese Wohnung, parliert in feinstem Maklerdeutsch und nimmt zu guter Letzt irgendwelche „Sicherheitsleistungen“, „Anmelde- oder Bearbeitungsgebühren“, „Kautionen“ und wer weiß, was noch alles, entgegen. Am Ende des Tages teilen sich die Bösewichte den Zaster, machen’s Licht aus, geben den Schlüssel bei ihrem Vermieter ab, ziehen sich die Gummimasken vom Gesicht und entschwinden händereibend in alle Winde.

So ähnlich hat sich ein realer Fall abgespielt. Dem betroffenen Wohnungsunternehmen blieb danach nichts anderes übrig, als den Fall unverzüglich der datenschutzrechtlichen Aufsichtsbehörde zu melden. Diese stellte natürlich Fragen. Beispielsweise nach den Zugangsberechtigten, der Passwortrichtlinie und anderen sicherheitsrelevanten Details. Zumindest konnte das Unternehmen darlegen, die Mindeststandards in Sachen Sicherheit eingehalten zu haben. So sei eine Passwortrichtlinie in Kraft, die „Geheimnisträger“ habe man entsprechend „eingeschworen“ und auch Soft- und Hardware seien auf dem Stand der Zeit gewesen.

Feb01

„Ruhe!“ „Klappe!“ „Gusch!“

Beschränkung des Rederechts auf einer Eigentümerversammlung

Stellen wir uns vor, ein Eigentümer möchte auf der Versammlung eine Frage stellen. Außer „äääh“ und „ööh“ geht nichts mehr, da man ihm andauernd ins Wort fällt, ein anderer Eigentümer stellt den Beschlussantrag, die Diskussion zu beenden, man einigt sich hierauf – und … aus. Der verbal Abgeschnittene stellt sodann den Beschlussantrag, die Diskussion wieder anzuleiern, selbiger wird abgelehnt – und wieder …aus. Das daraufhin angerufene Gericht sieht im völligen Abschneiden des Rederechts einen formellen Mangel, der sich auch auf das Beschlussergebnis ausgewirkt habe. Um die Versammlung ordnungsgemäß abzuwickeln, könne die Redezeit zwar beschränkt werden, aber nicht „auf  null“ (d. Red.). Beim Rederecht handele sich nämlich um ein elementares Teilhaberecht des Eigentümers, da dieses die Möglichkeit biete, auf die Willensbildung der anderen Eigentümer einzuwirken. Eine Einschränkung des Rederechts solle daher so „schonend“ wie möglich erfolgen. Zur Wahrung der Verhältnismäßigkeit hätte man statt des Ausschlusses von Wortmeldungen auf die Möglichkeit weiterer, allerdings zeitlich begrenzter Diskussionsbeiträge hinweisen müssen.

 

Jan14

Neue Excel-Tools: Rückstellungen 2018

Die Rückstellungstools für das Geschäftsjahr 2018 finden Sie im Mandantenbereich

Dez28

Viele Wege führen zum Wirtschaftsprüfer

Beitrag aus der Zeitschrift IDW LIFE mit Informationen über Studiengänge für das Berufsziel Wirtschaftsprüfer:
zum Artikel

Jun21

Rückwirkende Berichtigung von Rechnungen ist möglich

Die Berichtigung einer Rechnung wirkt auf den Zeitpunkt zurück, zu dem der Unternehmer seine Rechnung erstmals ausgestellt hat. Das hat der Bundesfinanzhof in Änderung seiner Rechtsprechung und im Anschluss an ein Urteil des Gerichtshofs der Europäischen Union entschieden. Voraussetzung ist, dass das ursprüngliche Dokument die Mindestanforderungen einer Rechnung enthält.

Mai08

"Sie schon wieder! Wie oft denn noch?“ Beschluss des Landgerichts Frankfurt/Main (20.6.2016) zur Häufigkeit der Einsichtnahme in Verwalterunterlagen

Und wieder einmal stand er da, der Wohnungseigentümer. Diesmal eskortiert von einer weiteren Eigentümerin und einem Rechtsanwalt.

Mai08

Kündigung eines Bausparvertrags durch die Bausparkasse – geht das so ohne weiteres?

Ein kleiner Überblick und das Urteil des BGH vom 21. 2. 2017

Stellen wir uns vor, ein Vertrag ist bereits voll angespart und es kann daher kein Darlehen mehr aufgenommen werden. Für die Bausparkasse ist dies in der heutigen Zeit eine „leere Dose“, weshalb sie sich die Bausparkasse (nach Ablauf von zehn Jahren) auf das Kündigungsrecht im Sinne des § 488 Abs. 3 BGB beruft

Jan23

Bilanzrichtlinie-Umsetzungsgesetz (BilRUG) - Musteranhänge

Das zum 23.07.2015 in Kraft getretene BilRUG bringt zahlreiche Neuerungen des Bilanzrechts mit sich, die für den Jahresabschluss zum 31.12.2016 anzuwenden sind.

Die Bavaria Treu AG hat für Ihre Mandanten einen BiLRUG Musteranhang für Kapitalgesellschaften und einen für Genossenschaften erstellt. Sie finden die Musteranhänge im Mandantenbereich zum Herunterladen.

Feb01

Briefkastenanschrift kann ausreichen – wenn auch Briefe in diesem Kasten ankommen!

(BFH, Urteil vom 13.6.2018)

Das Thema ist nicht neu. Kann ein Unternehmer Vorsteuer aus einer Rechnung ziehen, in der der Aussteller lediglich eine „Briefkastenanschrift“ angibt? Obwohl der Aussteller an dieser Adresse überhaupt keine wirtschaftliche Aktivität entfaltet? In der Vergangenheit hatte man in diesen Fällen einen Vorsteuerabzug verweigert. Erst nachdem der EUGH die Ordnungsmäßigkeit der Eingangsrechnung bejaht hatte, ließ sich auch der BFH erweichen und gab den Vorsteuerabzug frei.

Was natürlich keinen Freibrief für „Scheinadressen“ darstellt. Und – ganz wichtig: die auf der Rechnung bestätigte Leistung muss tatsächlich erbracht worden sein und der Leistungszeitpunkt ist korrekt zu benennen. Das sollte aber von vorneherein klar sein… 

Feb01

Schlumpfhausen versus Megacity – in wieweit können Mietenspiegel der Nachbarstadt herangezogen werden?

Das Amtsgericht Darmstadt äußert sich zu diesem Thema (Urteil vom 10.10.2017)

Im vorliegenden Fall hatte ein Vermieter einer Wohnung in einer Stadt mit 27.000 Einwohnern den Mietenspiegel der Nachbargroßstadt (155.000 Einwohner) für eine Mieterhöhungsbegründung herangezogen. Dem Mieter gefiel diese Argumentation mit Hinweis auf die Gemeindegrößen überhaupt nicht. So auch nicht dem Gericht. Sich auf den Mietenspiegel einer Nachbarstadt zu berufen sei vom Grundsatz her schon möglich, allerdings müssten die Orte dann auch in den Kategorien Wirtschaft, Kultur und sozialer Infrastruktur miteinander vergleichbar sein. 

Apr20

E-Mail-Archivierung im Rahmen der Anforderungen der GoBD

Die revisionssichere Archivierung von digitalen Geschäftsbriefen wurde ab dem 1. Januar 2018 mit dem Ablauf der Übergangsfrist (bis 31.12.2017) zur Pflicht für alle Unternehmen. PDF-Download

 

Sep26

Mitteilungspflicht zum Transparenzregister nach dem GwG und Änderung des GmbHG

Ein Rundschreiben zur Mitteilungspflicht zum Transparanzregister nach dem GwG finden Sie im Mandantenbereich.

Jun21

Zweites Bürokratieentlastungsgesetz

Der Bundestag hat am 30.03.2017 das Zweite Gesetz zur Entlastung insbesondere der mittelständischen Wirtschaft und Bürokratie verabschiedet. Zuvor kam es in den Ausschüssen zu weiteren Änderungen gegenüber dem Gesetzesentwurf.

Mai08

Können wiederkehrende Straßenausbaubeiträge als Betriebskosten umgelegt werden?

Die Fachwelt bevorzugt ein Nein.

Eigentlich beanspruchte die Thematik ein ganzes Bündel von Mandantenbriefen, so dass in der Kürze die Würze liegt.

Jan11

Neue Excel-Tools: Rückstellungen 2016

Um Sie bei den Bilanzarbeiten zu unterstützen, stellt Ihnen die Bavaria Treu AG auch in diesem Jahr wieder Excel-Tools zur Berechnung von Rückstellungen zum 31.12.2016 nach den Vorschriften des HGB zur Verfügung.
 

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